Der Hund als Begleiter in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Tiergestützte Pädagogik kann Beziehungen stärken, Ängste abbauen und eine positive, motivierende Atmosphäre schaffen. Sie fördern nicht nur das soziale und emotionale Wohlbefinden, sondern steigert auch die Lernfreude und das Engagement der Kinder und Jugendlichen
Damit Tiere wirksam und tierschutzgerecht in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt werden können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein – von der fachlichen Ausbildung der Pädagog*innen bis hin zur Eignung der Tiere und des gesamten Settings.
In dieser Fortbildung werden Grundlagen der tiergestützten Arbeit sowie notwendige Rahmenbedingungen und Konzepte mit Hunden in der Kinder- und Jugend(sozial)arbeit vermittelt. Die Teilnehmenden setzen sich mit Merkmalen und Qualifikationen eines für die pädagogische Arbeit geeigneten Hundes auseinander. Außerdem wird die Sicherstellung des Tierwohls im Arbeitsalltag und das Erkennen von Stresssignalen thematisiert.
Praxisbeispiele tiergestützter Pädagogik aus der Mobilen Jugendarbeit und Schulsozialarbeit für den Einsatz von tiergestützter Pädagogik bieten den Teilnehmenden Anregung für die Planung und Umsetzung eigener tiergestützter Angebote.
Die Veranstaltung wird durch viel Raum für die Fragen der Teilnehmenden und durch Informationen zum Weiterbildungsangebot im Bereich Tiergestützter Pädagogik abgerundet.
Wir freuen uns auf haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende der Kinder- und Jugend(sozial)arbeit ohne bisherige Ausbildung in tiergestützter Pädagogik.
Hinweis zur Teilnahme mit Hund Eigene Hunde können gerne mitgebracht werden – bitte gebt dies bei der online Anmeldung unter dem Feld „Bemerkung“ an. Wichtig: Bitte bringt nur Tiere mit, die gelassen und gut sozialisiert sind und die Fortbildung nicht durch ihr Verhalten stören.