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Beratungssituation unter der Lupe

Diese Fortbilung ist das Aufbaumodul zur Weiterbildung „Coaching als Teil des Führungshandelns“ der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e.V. für Absolvent*innen der Weiterbildung von 2005 bis 2016.

Bausteine des Aufbaumoduls sind drei dreitägige Blockseminare, in der die theoretischen Grundlagen und Methoden des Coaching vertieft und erweitert werden sowie ein Coachingprojekt und ein Abschlusskolloquium. Absolvent*innen dieser Weiterbildung erwerben die Berechtigung für ein Zertifikat der SG in Systemischem Coaching.

Umgang mit Rassismuserfahrungen und Empowermentansätze in Jugendkulturprojekten

Titelbild Now we're talking, Junge schreit in ein Mikrofon

Folgen rassistischer Diskriminierung sind vielfältig: "unsichtbar" gemacht werden, Ohnmachtsgefühle, Selbstzweifel, vermindertes Selbstwertgefühl. Kulturpädagogische Arbeit mit Jugendlichen bietet einen guten Zugang zu deren Lebensrealitäten und Perspektiven auf die Welt und ermöglicht es, diese Folgen durch künstlerischen Ausdruck entgegenzuwirken.

Einen Einstieg in das Thema bietet die jeweils zweitägige Basisfortbildung im Oktober 2017, die auf verschiedene Zielgruppen zugeschnitten ist. Zielperspektive ist eine Weiterbildung von Dezember 2017 bis Mai 2018. Achtung, der Anmeldschluss für die Basisfortbildung ist im August!

Akademie - kooperativ machen wir uns zusammen mit anderen Landesorganisationen stark für einen produktiven Theorie-Praxis-Dialog.

Kurs am 19. Oktober 2017 in Stuttgart

junge Frau bereitet sich aufs Klettern vor

Der „Kletterschein Toprope“ – der in Kooperation mit der Evangelischen Jugend Stuttgart (Ejus) angeboten wird – richtet sich an Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, die noch keine besonderen Erfahrungen im Klettern haben oder diese noch nicht mit einer Prüfung bestätigt haben. Neben klettertechnischen Basics wird insbesondere die Sicherungstechnik in Toproperouten vermittelt.

Mit erfolgreicher Teilnahme an diesem Kurs erwerben die Teilnehmer*innen einen vom Deutschen Alpenverein (DAV) anerkannten „Kletterschein Toprope“. Er qualifiziert dazu, einzelne Personen beim Klettern zu sichern.

In den Themenfeldern Konfliktbearbeitung, Mediation, Sozialkompetenztraining und Anti-Gewalt- Training arbeitet die Akademie der Jugendarbeit mit dem KOMPASS-Institut Reutlingen, dem Landesjugendamt und den Hochschulen Tübingen und Esslingen zusammen. Die siebenteilige Fortbildungsreihe beinhaltet Möglichkeiten zu verschiedenen zertifizierten Abschlüssen:

  • Mediator*in in der Sozialen Arbeit
  • Sozialkompetenz-Trainer*in
  • Anti-Gewalt-Trainer*in
  • Fachberater*in für Konflikthilfe in der Sozialen Arbeit

Das Basistraining zum konstruktiven Umgang mit Konflikten kann einzeln gebucht werden, ist aber gleichzeitig auch der Start für die weiterführenden Lehrgänge als Mediator*in, Anti- Gewalt-Trainer*in und als Fachberater*in für Konflikthilfe.

Qualifizierung von Tanzbegeisterten zur Trainerin oder zum Trainer für Streetdance-Gruppen

Streetdance boomt, denn es ist in erster Linie Spaß, Rhythmus und Dynamik. Zudem beinhaltet und verbindet er verschiedene Tanzstile von Breakdance, HipHop, Jazzdance, Rap bis hin zur Improvisation. Viele Jugendliche tanzen gern und haben Spaß an eigener Improvisation zwischen verschiedenen Tanzstilen oder Tanzrichtungen. Für die Gründung einer eigenen Tanzgruppe aber braucht es Trainer*innen, die eine Gruppe anleiten und betreuen können. Sie sollten sich mit unterschiedlichen Tanzstilen auskennen, Choreografien gestalten und eine Gruppe leiten können.

Ob kleinere Gemeinde oder große Stadt, ob Bürgerinitiative oder großer Verein – dieser Workshop bringt neue Erkenntnisse in Sachen „Lobbyarbeit“ und damit Erfolg für das gemeinnützige Engagement.

In der Kinder- und Jugendarbeit hängt vieles von einer guten Zusammenarbeit mit kommunalen Einrichtungen und Entscheidungsträgern ab. Wer gut vernetzt ist und die Kooperationen pflegt, kann für seine Einrichtung/Organisation bzw. seinen Verein viel erreichen und auch mehr öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen. Eine gute Vernetzung mit und Interessenvertretung gegenüber Politik und Verwaltung vor Ort sollten selbst kleine Organisationen pflegen.