aka exklusiv

Folge uns...

 Die Akademie bei Facebook

Kompass web Neu im Arbeitsfeld der offenen, mobilen oder verbandlichen Jugendarbeit? Oder erst seit kurzem in einem Jugendreferat oder Jugendring beschäftigt? Oder neugierig auf den Austausch mit Kolleg*innen in ähnlichen Arbeitsfeldern? Möchten Sie sich in bestimmten Fragestellungen coachen lassen oder einen alten Hasen zu bestimmten Fragen interviewen? Dann liegen Sie mit dieser Veranstaltungsreihe genau richtig!

Wir bieten neuen Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit Qualifizierungsseminare für ihr jeweiliges Berufsfeld an, die den Einstieg erleichtern – sei es offene, mobile, kommunale oder verbandliche Kinder- und Jugendarbeit. Die Einführungen umfassen bis zu zwei Seminare, die jeweils an drei Tagen im Frühjahr und Herbst stattfinden.

In Kombination ermöglichen beide Einführungskurse einen umfassenden Überblick über die jeweiligen Arbeitsbereiche und deren Schnittstellen. Praxisthemen der Teilnehmer*innen werden aufgegriffen und mit Theorien der Kinder- und Jugendarbeit verknüpft. Für jedes der vier Arbeitsfelder gibt es spezifische Kleingruppen, die von Referent*innen mit langjähriger Praxiserfahrung geleitet werden. Arbeitsfeldübergreifende Workshops, bspw. zu rechtlichen Fragen, web 2.0, etc. runden die Veranstaltungen ab.

Damit wird den Teilnehmer*innen der Blick über den Tellerrand ermöglicht – zur Profilschärfung des eigenen Arbeitsfeldes und für Einblicke in angrenzende Arbeitsbereiche und die daraus resultierenden Kooperationsmöglichkeiten im Alltag. Ein Start ist sowohl im Frühjahr als auch im Herbst möglich – beide Seminarblöcke sind einzeln buchbar. Eine Ausnahme bildet der Einführungskurs für das Arbeitsfeld Jugendverbände und Jugendringe, dieser findet nur im Herbst statt.

Direkt zu den Inhalten für:

Organisatorisches

Termine

06. bis 08. November 2017 in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein, Löwenstein-Reisach

23. bis 25. April 2018 im KVJS Tagungszentrum Gültstein, Herrenberg-Gülstein

15. bis 17. Oktober 2018 in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein, Löwenstein-Reisach

Kosten

290.- € pro Block/Seminar, inkl. Unterbringung und Vollpension (ohne Getränke)

Information

PDF-File Flyer zum Download (PDF)

Leitung

Sabine Röck, Diplom-Pädagogin,
Bildungsreferentin der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg
Siemensstraße 11, 70469 Stuttgart;
Fon: 0711 896915-57
Fax:0711 896915-88
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstalter: Akademie der Jugendarbeit BW e.V.

Kooperationspartner

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.
Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg
Landesjugendring Baden-Württemberg e.V.

Arbeitsfeld Offene Jugendarbeit

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist ein herausforderndes Arbeitsfeld mit hohen Erwartungen und nur wenig strukturierenden Vorgaben. Entlang der Prinzipien von Freiwilligkeit, Offenheit, Lebensweltorientierung und Partizipation bietet sie Kindern und Jugendlichen Anregungen und Freiräume, die sie nach eigenen Ideen gestalten können. Herzstück dieses Arbeitsfeldes
ist der Offene Betrieb. Das was sich auf den ersten Blick einfach anhört, bedeutet Beziehungsarbeit im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen mit widersprüchlichen Erwartungen und Rollenzuweisungen.

Was bedeutet dabei theoretisch und praktisch „Offenheit"? Wie wird sie umgesetzt? Wie können darin Regeln vertreten werden? Wie wird Lebensweltorientierung praktiziert? Welche Instrumente zur Partizipation gibt es? Was bedeutet es, Bezugs- und Beziehungsperson zu sein? Welche eigenen Ansprüche habe ich und welche werden von außen an mich herangetragen? Diese Fragen – und noch einige mehr! – stellen sich im Arbeitsalltag.

Erst die Antwort darauf setzt die Potenziale der Offenen Arbeit frei, nämlich Kindern und Jugendlichen Übungsfelder für ein partnerschaftliches Miteinander von Geschlechtern und Kulturen zu bieten sowie Experimentierfelder für die vielfältigen Strategien der Lebensbewältigung – und nicht zuletzt eine Form von Bildung, die in der aktuellen Debatte immer mehr in den Hintergrund gerät.

Inhalte

Der Einführungskurs vermittelt theoretisches und praktisches Fachwissen zu Inhalten, Aufgaben und Konfliktfeldern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Bearbeitung der Themen erfolgt mittels fachtheoretischer Inputs, kollegialem Austausch, Selbstreflexion, praktischer Übungen und Rollenspielen.

Seminar 1

Schwerpunkt sind die Grundlagen Offener Jugendarbeit und die Selbstverortung in diesem Arbeitsfeld:

  • Zielgruppen Offener Jugendarbeit und ihre Lebenswelt
  • Arbeitsfeld und Arbeitsauftrag
  • Fachliche Grundlagen
  • Zentrale Angebotsformen und methodische Zugänge: Offener Betrieb,
  • Alltagsbegleitung, Beziehungsarbeit
  • Geschlechterdifferenzierung
  • Gemeinwesenorientierte Jugendarbeit
  • jugend- und fachpolitische Strukturen

Kooperation und Netzwerkarbeit Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsfragen, brenzligen Situationen, sozialräumlichen Konzeptentwicklungen, Kinderschutz, Interkultureller Arbeit, Gender uvm. statt.

Seminar 2

Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die Grundlagen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit für die Teilnehmer*innen, die das Seminar 1 nicht besucht haben, bzw. mit einer Reflexion aktueller Fragestellungen für die, die bereits am Seminar 1 teilgenommen haben.

Der Schwerpunkt liegt dann auf der vertiefenden Bearbeitung zentraler Fragen der Alltagspraxis:

  • Reflexion der eigenen Arbeitssituation, Erwartungen der beteiligten Zielgruppe/n, Träger, Kooperationspartner, Gemeinwesen und eigene
  • Ansprüche
  • eigene Rolle und Rollenkonflikte
  • Bildung
  • Partizipation
  • Kooperationen, z.B. Jugendarbeit und Schule
  • Offene Jugendarbeit und ihre Schnittstellen zu anderen Arbeitsfeldern, z.B. Mobile Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, und Möglichkeiten und Grenzen der Kombination
  • Qualitätsentwicklung: Konzeption und Planung, Selbstevaluation und
  • Dokumentation

Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsfragen, brenzligen Situationen, sozialräumlichen Konzeptentwicklungen, Kinderschutz, Interkultureller Arbeit, Gender uvm. statt.

Zielgruppe

Hauptamtliche neue Mitarbeiter*innen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Referent*innen

Patrick Burtchen, Sozialpädagoge, Abteilungsleiter Jugend Stadt Ludwigsburg
Maria Nesselrath, Dipl. Sozialarbeiterin (FH), Supervisorin, Coach
Sabine Pester, Dipl. Soz. Pädagogin (BA), Bildungsreferentin bei der AGJF Baden-Württemberg

↑ nach oben

 

Arbeitsfeld Gemeinde-, Stadt- und Kreisjugendreferate

Den ganzheitlichen Blick auf Kinder und Jugendliche im Gemeinwesen bietet das Aufgabenfeld der Gemeinde-, Stadt- und Kreisjugendreferent*innen. Damit sich junge Menschen mit ihrem Wohnumfeld identifizieren und zu eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Persönlichkeiten heranwachsen, benötigen sie bedarfsgerechte Unterstützung und Beratung sowie passende Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Jugendreferate agieren im Spannungsfeld von Verwaltung, Politik, Öffentlichkeit, Schule und Gemeinwesen sowie den Interessen der Kinder und Jugendlichen. Die große Herausforderung für die Jugendreferent*innen ist es, dem gerecht zu werden, die passenden Angebote für junge Menschen zu entwickeln und dementsprechend jugendpolitisch aktiv zu sein.

Inhalte

Gerade neue Mitarbeiter*innen in den Jugendreferaten benötigen eine Orientierungshilfe, um sich in diesem Spannungsfeld sicher zu bewegen. Der Einführungskurs möchte Wissen und Handwerkszeug vermitteln und so die im Studium gewonnenen Erkenntnisse ergänzen und vertiefen. Um den individuellen Bedarfen und unterschiedlichen Ausgangslagen in den einzelnen Kommunen gerecht zu werden, soll neben der Bearbeitung allgemeiner arbeitsfeldtypischer Aufgabenstellungen genügend Raum für das Coaching individueller Fragestellungen bleiben.

Seminar 1
  • Haltung und Rolle eines in der Jugendarbeit Tätigen
  • Sozialraumanalyse und bedarfsorientierte Angebotsentwicklung
  • Schnittmengen und Überschneidungen zu anderen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit
  • Jugendpolitik
  • Profilschärfung
  • Konzeptionsentwicklung

Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsfragen, brenzligen Situationen, sozialräumlichen Konzeptentwicklungen, Kinderschutz, Interkultureller Arbeit, Gender uvm. statt.

Seminar 2
  • der Bildungsbegriff und seine Bedeutung in der kommunalen Jugendarbeit
  • Initiierung und Unterstützung selbstorganisierter Jugendarbeit
  • Koordination, Kooperation und Netzwerkarbeit
  • Projektmanagement

Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsfragen, brenzligen Situationen, sozialräumlichen Konzeptentwicklungen, Kinderschutz, Interkultureller Arbeit, Gender uvm. statt.

Zielgruppe

Neue hauptamtliche Fachkräfte in den Gemeinde-, Stadt- und Kreisjugendreferaten

Referentinnen

Karin Frech, Bildungsreferentin Akademie der Jugendarbeit
Verena Kriegisch, Dipl. Pädagogin, Kreisjugendreferentin Landratsamt Tuttlingen, Sprecherin der „AG Kreisjugendreferate Baden-Württemberg"

↑ nach oben

 

Arbeitsfeld Mobile Jugendarbeit

Mobile Jugendarbeit arbeitet in Städten und Gemeinden mit besonders benachteiligten und gefährdeten Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor allem im Alter von 14 bis 26 Jahren, die von anderen Angeboten der Jugendhilfe nicht oder nicht ausreichend erreicht werden. Sie verfolgt das Ziel, mit diesen jungen Frauen und Männern ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern und sie in ihrer Entwicklung zu fördern.

Mobile Jugendarbeit setzt dabei sowohl an der Situation Einzelner und von Cliquen als auch auf der Ebene des Gemeinwesens an. Sie kombiniert deshalb die vier Arbeitsformen: Streetwork, individuelle Beratung und Unterstützung, Angebote für Cliquen und Gruppen sowie gemeinwesenorientierte Arbeit. Notwendige Basis sind gegenseitiges Vertrauen und ein tragfähiger Kontakt zwischen den Mitarbeiter*innen und den jungen Menschen. Deshalb bilden insbesondere Freiwilligkeit, Niedrigschwelligkeit, Akzeptanz und Flexibilität wichtige Arbeitsprinzipien.

Inhalte

Der Einführungskurs bietet eine Einführung in die konzeptionellen Eckpunkte und Arbeitsformen der Mobilen Jugendarbeit sowie eine vertiefende Beschäftigung mit zentralen Fragen der Alltagspraxis. Durch die Kombination von Inputreferaten mit der Analyse der Arbeit vor Ort und kollegialer Fachberatung eignet er sich sowohl um methodische Handlungssicherheit zu erlangen, als auch, um konzeptionelle Fragestellungen zu klären.

Die aktuellen Bedarfe der Teilnehmer*innen bezogen auf ihre örtliche Praxis werden im Seminar aufgegriffen. Die Seminarbausteine können auch in umgekehrter Reihenfolge besucht werden.

Seminar 1

Schwerpunkt ist das Gesamtkonzept Mobiler Jugendarbeit sowie die vier zentralen Arbeitsformen:

  • das Konzept Mobile Jugendarbeit: Ziele, Zielgruppen, Arbeitsformen und -prinzipien
  • Analyse des Arbeitsauftrags: im Brennpunkt der Anforderungen von Adressat*innen, gesetzlichen Grundlagen, Konzeption und Stellenbeschreibung, Trägern, Geldgebern sowie persönlichen Ansprüchen
  • die vier zentralen Arbeitsformen in der Praxis: Streetwork; individuelle Beratung und Unterstützung; Angebote für Cliquen, Gruppen und Szenen; gemeinwesenorientierte Arbeit
  • Notwendige Rahmenbedingungen
  • Jugendpolitische Strukturen

Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsfragen, brenzligen Situationen, sozialräumlichen Konzeptentwicklungen, Kinderschutz, Interkultureller Arbeit, Gender uvm. statt.

Seminar 2

Das Seminar beginnt mit einer Einführung in das Konzept Mobile Jugendarbeit für die Teilnehmer*innen, die das Seminar 1 nicht besucht haben bzw. einer Reflexion aktueller Fragestellungen für die, die bereits am Seminar 1 teilgenommen haben.

Der Schwerpunkt liegt dann auf der vertiefenden Bearbeitung zentraler Fragen der Alltagspraxis:

  • unsere Zielgruppen und ihre Lebenswelt: Analyse der Arbeit vor Ort
  • Arbeitsprinzipien: akzeptierend, parteilich, geschlechtsdifferenziert, flexibel, freiwillig, vertraulich,... – Wie geht das und wem nützt das eigentlich?
  • Mobile Jugendarbeit und ihre Schnittstellen zu anderen Arbeitsfeldern: Offene Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit an Schulen – Möglichkeiten und Grenzen der Kombination
  • Mobile Jugendarbeit und Polizei: die Kunst ein brisantes Verhältnis zu meistern
  • Qualitätsentwicklung: Möglichkeiten der Selbstevaluation, Planung und Dokumentation

Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsfragen, brenzligen Situationen, sozialräumlichen Konzeptentwicklungen, Kinderschutz, Interkultureller Arbeit, Gender uvm. statt.

Zielgruppe

Hauptamtliche neue Mitarbeiter*innen in der Mobilen Jugendarbeit

Referent*innen

Eva Gebauer, Dipl. Pädagogin, Mobile Jugendarbeit West in Karlsruhe Matthias Reuting, Dipl. Sozialarbeiter (FH), Referent für Jugendsozialarbeit beim Diakonischen Werk Württemberg
Christiane Hillig, Dipl. Soz. Pädagogin, Servicestelle LAG Mobile Jugendarbeit/ Streetwork Baden-Württemberg e.V.
Eddy Götz, Dipl. Sozialarbeiter (FH), Servicestelle LAG Mobile Jugendarbeit/ Streetwork Baden-Württemberg e.V.
Christiane Bollig, Dipl. Pädagogin, Kinderschutzfachkraft nach §8a SBG VIII, Bildungsreferentin der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW

↑ nach oben

 

Arbeitsfeld Jugendverbände und Jugendringe

Bitte beachten: Der Kurs "Arbeitsfeld Jugendverbände und Jugendringe" findet nur im Herbst statt!

Jugendverbände sind geprägt durch Vielfalt und unterschiedliche Werteorientierungen. In ihnen wird Jugendarbeit von jungen Menschen selbst organisiert, gemeinschaftlich gestaltet und mit organisiert. Durch Jugendverbände und ihre Zusammenschlüsse, die Jugendringe, werden die Anliegen und Interessen junger Menschen zum Ausdruck gebracht und vertreten. Beide sind eigenständige Träger der Jugendarbeit und wichtige Partner auf kommunaler Ebene.

In Baden-Württemberg gibt es eine Vielzahl unterschiedlich orientierter Jugendverbände, die mit ihren mannigfaltigen Angeboten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene erreichen. Freiwilligkeit, Vielfalt, Selbstorganisation, Mitbestimmung und Verantwortung sind ihre wesentlichen Prinzipien. Diese stecken im Arbeitsalltag hauptamtlicher Mitarbeiter*innen den Rahmen ab, innerhalb dessen Entwicklungsprozesse gemeinsam mit ehrenamtlich Engagierten positiv gestaltet werden.

Inhalte

Der Kurs bietet eine Einführung in die verbandliche Jugendarbeit sowie in die Arbeit der Stadt- und Kreisjugendringe. Die Jugendverbände in ihrer Unterschiedlichkeit werden vorgestellt und die Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (also Jugendringe), werden grundlegend erläutert.

Neben unterschiedlichen Zugängen und Arbeitsformen der Verbände und der Jugendringe sind zentrale Themen des Einführungskurses:

  • Jugendpolitische Interessenvertretung: Strukturen, Wahl- und Delegationsprinzip, Jugendhilfeausschüsse, Partizipation von Mädchen und Jungen, Strategien der Interessenvertretung, Anforderungen an die
  • hauptamtlichen Mitarbeiter*innen zwischen „Frontfrau" bzw. „-mann" oder Hintergrundmitarbeiter*in"
  • Verhältnis zwischen Hauptamt und Ehrenamt: freiwilliges und ehrenamtliches Engagement junger Menschen als Basis für die Arbeit der Jugendverbände, gelingende Zusammenarbeit, Aufgabenklärung, Qualifizierung Ehrenamtlicher, Anerkennungskultur
  • Rechtliche Grundlagen und Verortung in Stadt-, bzw. Landkreisen, Jugendhilfeausschüssen, Trägern, Landesverbänden, Jugendringen
  • Jugendverbände: Zusammenspiel mit den öffentlichen und kommunalen Strukturen sowie den Landesverbänden
  • Sitzungskultur: altersgemäße und kreative Gestaltung von Sitzungen, Arbeitsgruppen, Planungsrunden und Mitgliederversammlungen, Strategien motivierender Beteiligung, themen- und  zielgruppengerechte Methoden für unterschiedliche Gremien

Darüber hinaus finden arbeitsfeldübergreifende Workshops zu Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsfragen, brenzligen Situationen, sozialräumlichen Konzeptentwicklungen, Kinderschutz, Interkultureller Arbeit, Gender uvm. statt.

Zielgruppe

Neue hauptamtliche Mitarbeiter*innen der Jugendverbände sowie der Stadt- und Kreisjugendringe

Referent*innen

Anja Mütschele, Dipl. Pädagogin, Bildungsreferentin Akademie der Jugendarbeit,
Thomas Schmidt, Dipl. Pädagoge, Bildungsreferent Landesjugendring Baden-Württemberg

↑ nach oben

 

 

INFO

sabine roeck

Fachliche Auskünfte

Sabine Röck
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Organisatorische Auskünfte

Sekretariat: Regina Kovacic, Susanne Zenker
0711 896915-50
(Mo – Do 9.00 – 12.00 Uhr)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!