• Sinus Fachtag 27. Juni 2012 Theaterhaus Stuttgart
Akademie mobil: Medien
„Medien à la carte“

Wikipedia: „À la carte“ (frz. à la „nach Art“ und carte „Speisenkarte, Menü“) bezeichnet in der Gastronomie die freie Auswahl der Speisen aus der Speisekarte. Es ist keine Menüfolge vorgegeben, die Zusammenstellung erfolgt individuell. Wir haben den „Teig“ und die verschiedenen Zutaten, Sie stellen ihre „Medienpizza“ individuell zusammen.

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„Sicher im Netz“: Wie schütze ich mich und meine Daten?

Kinder und Jugendliche geben im Netz häufig freimütig ihre Daten preis, ohne die Konsequenzen überschauen zu können. Dabei vergeht kein Tag ohne Nachrichten über Betrug, Abzocke oder Datenklau im Internet. Folgende Fragen stellen sich: Wie sicher oder unsicher bewege ich mich im Netz? Was gebe ich an persönlichen Daten preis? Welche Gefahren lauern eigentlich bei Besuchen im Internet?

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VJing – visual music per Beamer bei Parties und Events

VJing ist ein Mosaik aus Bildern, das der VJ (Visual Jockey) live aus Videoschnipseln und Farben zur Musik mischt, die der DJ (Disc Jockey) auflegt. Dabei wird mit Überblendungen, Geschwindigkeit und Rhythmus gespielt, so dass völlig neue Bildwelten entstehen – live und jedes Mal einzigartig. Bei Parties und in Clubs werden die Visuals als Lichteffekte eingesetzt. Indem der VJ seine Videoclips live mischt und anpasst kann er auf die Partystimmung, die Musik und die Menschen auf der Tanzfläche reagieren.

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Contentmanagement – Internetauftritt nach Maß

Mal angenommen: Man beschließt einen Internetauftritt für seine Organisation oder seinen Verband, findet glücklicherweise auch jemanden, der die technischen Arbeiten übernimmt und Inhalte einstellt. Prima! Was aber, wenn der „Webmaster“ seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen kann? Dann geht die Suche nach geeigneten Personen von vorne los. Nicht so, wenn man ein so genanntes Content-Management-System (CMS) einsetzt.
Einmal eingerichtet können auch technisch weniger versierte Personen Inhalte einstellen und verwalten. Durch die spezielle Struktur des CMS lassen sich auch relativ einfach Newslettersysteme, Bildergalerien oder andere Web 2.0 – Komponenten einbinden, um somit den Interauftritt für die Besucher interaktiver, informativer und interessanter zu gestalten.

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Mehr als Telefonieren oder: „Kreativ mit dem Handy“

Das Handy als ständiger Begleiter von Mädchen und Jungen ist längst normal: ob telefonieren, simsen, spielen oder fotografieren, das Handy ist überall präsent, fast alle haben eines. Neben den viel beschworenen Gefahren des Mediums bietet das Handy viele kreative Möglichkeiten, die im Alltag der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt werden können: Herstellung von Videoclips, Komposition eigener Klingeltöne, Aufnahmegerät für kleine Audioprojekte oder in Verbindung mit Skype Live-Berichterstattung von Events.

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Partizipation online oder: „Unterwegs im web 2.0“

Hand aufs Herz: Wer kennt sich aus in facebook, stayfriends oder schülerVZ? Wem ist Twitter, Xing oder Kwick kein ebook mit sieben Siegeln? Wer weiß, was über die eigene Einrichtung auf Youtube kursiert? In welchen digitalen Netzwerken tummeln sich welche Mädchen und Jungen? Alles mehr Schein als Sein? Scheinbar nicht, wenn man die Präsenz von Jugendlichen im web 2.0 genauer betrachtet: Sie scheinen darin inzwischen fast mehr zu partizipieren als im realen Leben.

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